Costa Rica: Volunteer & Travel-Erfahrungsbericht

Volunteer & Travel in Costa Rica: Ein Erfahrungsbericht von IsabelWas benötigt man um das so genannte "Pura Vida" begreifen und leben zu können? Zwei Monate Aufenthalt in Costa Rica!

Das Abitur war im Mai 2010 schon knapp zwei Jahre her, ich sammelte zunächst im Anschluss ein halbes Jahr berufliche Erfahrung um mir meinen Auslandsaufenthalt in Australien leisten zu können und kellnerte seit meiner wehmütigen Rückkehr in einem Restaurant. Im August des Jahres sollte meine Ausbildung beginnen. Durch das Kellnern war es mir möglich, wieder etwas Geld anzuhäufen und da größere Mengen nicht gern auf dem Konto versauern mögen, plante ich meine nächste ferne Reise. Travel and Work kannte ich nun schon, es musste also etwas anderes her.

Natur pur in Costa Rica

Naturparadies Costa RicaIn Australien entdeckte ich mein Wohlfühlklima in den Tropen und schon immer begeisterten mich die Natur und das Leben selbst. Welches Land war also besser geeignet als Costa Rica? Das Land, in dem 15% aller Tier- und Pflanzenarten zu Hause sind? Das Land, das über kein Militär verfügt, sondern die Steuern lieber in Bildung investiert? Und das Land, in dem Öko-Tourismus so verbreitet ist wie sonst nirgendwo? Und welche Art der Reise eignet sich in einem solchen Land besser als die Kombination aus Sprachschule, ökologischen Volontärprojekten und Reisen? Mein Plan stand fest – ich wollte die letzten zwei Monate vor der Ausbildung nach Costa Rica; und zwar alleine.

Wenn die Füße kalt werden

Bei der Planung der Reise verdrängte ich zunächst meine immer mal wieder auftauchende Angst davor, mich als weibliche Blondine alleine in ein Schwellenland auf die Reise zu begeben. Und alles werde auf Spanisch ablaufen! Ich hatte zwar drei Jahre Spanisch in der Schule und war eine Einser-Kandidatin, aber das Problem sollte niemandem unbekannt sein: Theorie und Praxis liegen manchmal sehr weit auseinander.

Um mich ein wenig in Sicherheit zu wiegen, plante ich diese Reise- anders wie für Australien- über eine Agentur. Ich zahlte einen Pauschalpreis von damals 850 Euro für eine Woche Sprachschule mit Unterkunft in einer Gastfamilie und optional vier Wochen in einem oder je zwei Wochen in zwei Volontärprojekt/en. Die Entscheidung sollte aber erst vor Ort fallen.
Meine Agentur kümmerte sich um mein Visum, meldete mich in der Schule an und ließ mir diverse Info-Broschüren zukommen. Ich empfand die Abwicklung der Reiseplanung als sehr angenehm. Alles, was ich zu tun hatte, war die Flugbuchung und hier hatte ich eine Menge Glück: 600 Euro hin und zurück.

Kurz vor Abreise bekam ich es dann doch schon ordentlich mit der Angst zu tun. Als ich mir kurz vorher leichte, lange und helle Kleidung sowie Trekking-Schuhe kaufte, wurde es erstmalig real, dass ich tatsächlich alleine in ein solch‘ exotisches Land reise.

Anreise, Sprachschule & Gastfamilie

Wie ein Vulkan verursacht, den ersten Schultag zu verpassen und die sonderbare Gastfamilie

Die Anreise nach Costa Rica

Zu allem Überfluss ergaben sich Startschwierigkeiten der ganz feinen Art: Der Flieger aus London (hier hatte ich den ersten Zwischenstopp) durfte nicht fliegen, da der derzeitig aktive Vulkan auf Island wieder sein Unwesen trieb. Ich kam zwar später doch noch nach New York, meinem nächsten Zwischenstopp, jedoch verpasste ich selbstverständlich meinen Anschluss-Flieger nach San José und hatte die Wahl zwischen einem weiteren Zwischenstopp in Texas mit "nur" acht Stunden Wartezeit oder aber 17 Stunden Herumlungern im New Yorker Flughafen. Ein Glück, dass ich total lustige Alt-Hippies aus Texas kennen lernte, mit denen ich die Nacht letztlich draußen in Texas bei gefühlten 40 Grad verbrachte und den Spaß meines Lebens hatte.

Meinen ersten Schultag verpasste ich dennoch, da ich am Montag erst um 16 Uhr in meiner Gastfamilie ankam, nachdem ich tatsächlich von einer Angestellten aus meiner Schule mit dem Schild "Isabe" am Flughafen empfangen wurde.

Ankunft in der Gastfamilie

Die 33 Stunden, die ich nach Costa Rica brauchte, schlauchten mich so sehr, dass ich gar nicht fähig war, meine irgendwie seltsame Gastfamilie kennenzulernen, sondern mich nur ins Bett zu legen und bis zum nächsten Morgen durchzuschlafen. Ich brauchte jedoch trotzdem etwas länger zum Einschlafen, da sich meine Familie so laut unterhielt, dass ich kaum unterscheiden konnte, ob sie sich gerade streiten oder alle einfach nur taub sind. Auf jeden Fall wohnten hier drei Generationen unter einem Dach und jeder hatte etwas von sich zu geben – egal wann, egal wie laut und wie oft.

Zum Frühstück fand ich einen runden Tisch, an dem sich alle aus der Familie befanden, vor und es gab Toast, Früchte und Zucker mit ein wenig Kaffee. Im Anschluss erhielt ich die Einweisung der maroden Sanitäranlagen in ganz Costa Rica. So war es nicht gestattet, das benutzte Toilettenpapier ins Klo zu werfen; dies befand sich gesammelt von allen Toilettenbenutzern im offenen Mülleimer neben der Toilette.

Meine Gastmama fuhr mich den ersten Tag zur Schule. Hier fühlte ich mich sofort außerordentlich wohl. Ein wunderschöner Schulhof mit bunten Tropenpflanzen und reichlich bequemen Liegen, gefüllt von Menschen aller Nationen und jeden Alters, erwarteten mich sowie Unterricht mit nur einer Mitschülerin und einem herzensgutem Lehrer.

Volunteering in Costa Rica

Wie man in Costa Rica zur Arbeit kommt

Die Woche verging schnell und schon sah ich mich vor der Herausforderung, den von der Schule ausgedruckten "Fahrplan" zu meinem ersten Projekt zu befolgen und nicht einsam irgendwo in der Wildnis zu landen. Ich sah auf den Plan und mir wurde ganz schwindelig. Ich sollte erst mit einem Bus, den ich erst einmal in dieser von 1,8 Millionen Menschen bewohnten Großstadt finden musste, etliche Stunden fahren, bis ich in Puntarenas mit der Fähre weiterreisen sollte. Leider endete der Bus mitten in der Stadt, so dass ich das Wasser und die Fähre erst einmal finden musste. Gut, dass Taxen in Costa Rica so schön günstig waren.

Volunteer & Travel in Costa Rica: Ein Erfahrungsbericht von IsabelMit der Fähre auf der Halbinsel angekommen, das nächste Fragezeichen, das mir ins Gesicht geschrieben stand. Ich sollte bis zum Naturpark "Curu" fahren, laut Schule mit einem Taxi. Das war jedoch plötzlich viel teurer als die anderen und zig Busfahrer stopften die etlichen anderen angekommenden Touristen in ihre klappernden Busse. Ich erkundigte mich, welches Ziel all die Busse haben und ich konnte mir einen beliebigen aussuchen und mich in Curu rauswerfen lassen. In Costa Rica gibt es jedoch keine Ansagen, wie die nächste Haltestelle heißt, geschweige denn einen "Halt"-Knopf. Die Ticos schreien dem Busfahrer lieber "Parada!" (=Haltestelle) zu. Daher blieb ich lieber gleich vorne beim Busfahrer und nervte ihn mit wiederholte Bitte, mir Bescheid zu sagen, wann ich raus müsse. Es waren immerhin wirklich viele planlose Touris im Bus, die was von ihm wollten, daher riskierte ich gerne den bösen Blick, den er mir zuwarf, wenn ich ein weiteres Mal nachhakte.

Ich kam tatsächlich dort an und wieder stockte ich. Irgendwo sollte mich ein Boot abholen. Aber hier war lediglich Urwald. Und schwarze Wolken, die ein Tropengewitter ankündigten. Ich folgte dem einzigen Mann, der dort herumlief und hoffte, an einem Strand anzukommen. Und es ist einfach unglaublich. Wie durch ein Wunder erschien plötzlich nach all‘ dem Gestrüpp wirklich das Meer und in der Sekunde, wo ich ankam, sah ich von Weitem ein kleines Boot angefahren kommen mit einem lieben, kleinen Tico, der mich abholen wollte.

Freiwilligenarbeit auf der "Isla Tortuga"

Freiwilligenarbeit auf der Isla TortugaArbeiten auf einer Insel – lieber staubige Souvenirs oder verrottete Kokosnüsse?

Mein erstes Projekt befand sich auf der "Isla Tortuga", auf der ein Schwein und eine Katze eine Beziehung zu haben schienen und von der man nur mit einem Boot Supermärkte erreichen kann. Zu meinen Aufgaben sollte gehören, mit Touristen schnorcheln und paddeln zu gehen sowie den Strand zu säubern und andere Instandhaltungs-Maßnahmen. Abgesehen davon, dass ich am Wochenende tatsächlich mit Touristen arbeitete und bei den Banana-Bootstouren vorne sitzen um jene vom Spritzwasser schützen sollte,  landete ich jedoch in erster Linie im staubigen Souvenir-Shop und sollte das Verkaufsgut putzen. Nicht nur, dass ich die einzige Europäerin unter den vielen, baggernden Männern war, sondern auch, dass ich den weiten Weg kam um Souvenirs für die überall vorhandenen Touris zu putzen? Ich war einsam und enttäuscht.

Da ich kein Mensch bin, der irgendetwas ertragen mag, setzte ich mich gleich mit der Schule in Verbindung und merkte parallel dazu bei den Inselbewohnern an, dass ich die Tätigkeit als unangenehm erachtete. Die wirklich super lieben Ticos (irgendwann baggerten die Männer auch weniger) machten sich lediglich Sorgen darum, mich als Frau bei ihnen mithelfen zu lassen. Denn während die Frauen im Souvenir-Shop arbeiten, fällten die Männer Bäume, reparierten die Boote und karrten verrottete Kokosnüsse via Schubkarren ins Innere der Insel. Ich hatte keine Ahnung, ob ich diese Arbeit packen würde, aber alles war mir lieber als der Souvenir-Shop. Und so kam es, dass ich jeden Tag nach der Arbeit schwarz vor Dreck und voller blauer Flecken war, mein eigenes Huhn schlachten durfte, in den Pausen mit den Ticos kickerte und abends mit ihnen in einem Kanu auf die anderen Inseln fuhr. Ich gehörte absolut zur Familie und wollte gar nicht mehr weg. Umso verwunderter war auch die Schule, als ich dann erneut anrief um zu fragen, ob ich statt zu verkürzen, verlängern dürfe. Leider sollten schon die nächsten Volontäre kommen, so dass kein Platz mehr war. Doch wie heißt es so schön? Man soll immer gehen, wenn es am schönsten ist! Und so verabschiedete ich mich nach zwei Wochen von meiner zweiten Familie, natürlich unter Tränen und Wehmut, doch voller prägender und schöner Zeit fest in meinem Gehirn manifestiert.

Wildlife-Volunteering

Turtle-Volunteering Costa RicaMein Beitrag zur Arterhaltung mitten im Nirgendwo

Im Nachhinein war es auch gut, dass ich das andere Projekt noch wahrnahm. Denn dieses beinhaltete den eigentlichen Grund, weshalb ich nach Costa Rica wollte: die Arbeit mit den Schildkröten.

Nachdem ich zu dem Projekt einen ganz ähnlichen Weg nur mit Trampen, da kein Anschlussbus mitten im Nirgendwo kam und mit Flussüberquerung auf einem Pferd, da ich zu spät kam und die bereits eingesetzte Flut es mir unmöglich und aufgrund der Krokodile lebensgefährlich machte, ihn zu überqueren, auf mich nehmen musste, lebte ich nämlich noch einmal eine ganz andere costaricanische Lebensweise.

Sámara liegt ebenfalls an der Pazifikküste und während ich auf der Insel die einzige Volontärin war, umgaben mich in dem Camp acht Freiwillige hauptsächlich aus Kanada und den USA und nur zwei Einheimische. Schade daran war, dass kaum Spanisch gesprochen wurde, aber interessant war wieder der Multi-Kulti Brei zum Einnehmen.

Nachdem ich das erste Klo in meiner Gastfamilie beschrieb, kam hier noch hinzu, dass man jenes mit dem aus dem weit entfernten Hotel abgezapften Wasser befüllen müsste, bevor man es benutzen durfte. Dieses Wasser war dunkelgelb, weshalb es viele- so auch ich- bevorzugten, im täglichen Platzregen zu duschen.

Beach-Volunteering Costa RicaDie Arbeit mit den Schildkörten war so wunderbar, dass ich auch heute noch ständig davon berichte. Zum Einen bewachten wir in Schichten alle Viertelstunde das Gehege, ob die Babies schon geschlüpft sind und wenn ja, wurden sie von uns zu Forschungszwecken gemessen und gewogen und abschließend genau an der Stelle am Strand ausgesetzt, wo sie ursprünglich von ihrer 2-Meter großen Mutter abgelegt und verbuddelt wurden. Und es ist so ein faszinierendes Bild, wie plötzlich der Sand anfängt zu ruckeln und zunächst ein müder Schildkröten-Babykopf heraus luschert und wenig später an die 80 weiteren folgen.

Daneben gingen wir manchmal an Strandabschnitte und sammelten die Unmengen von Müll ein, die das Meer anspülte. Wenn man das sieht, fragt man sich, wie es eigentlich sein kann, dass der Mensch so grob mit der Natur umgeht.

Im Laufe dieser zwei Wochen lernte ich einen Neuseeländer und eine Schweizerin kennen, mit denen ich mich so gut verstand, dass wir nach dem Projekt zum Teil zusammen reisten. Zudem lernte ich den Camp-Besitzer kennen, ein unfassbar talentierter Mensch, der tanzen, kochen, musizieren, surfen und die gesamte Natur zeigen und erklären konnte. Ich skype noch heute mit ihm. Die Arbeit ist getan - Nebelwald, nette Mitreisende und Hängematten bestimmen fortan den Tag.

Doch auch dieses Projekt ging schneller vorüber als erwartet. Ich machte mich zunächst alleine auf die Reise und fuhr in die Mitte Costa Ricas um die atemberaubenden Nebelwälder zu erkunden. Auch hier lernte ich wieder unfassbar liebe und hilfsbereite Ticos kennen, die mich begleiteten. Langsam begann ich zu begreifen, dass meine Angst vorher völlig unberechtigt war. Klar wurde ich auch angebaggert, aber in den meisten Fällen- sei es im Überlandbus oder auf der Straße- wurde mir einfach nur nett geholfen.
Nach ein paar Tagen fuhr ich zurück nach Puntarenas und traf mich mit den beiden um die Küste ein wenig südwärts zu bereisen. Auf den ruckelnden und unfassbar heißen Busfahrten in den alten Schulbussen aus den 70ern und den USA lernten wir weitere Reisende kennen und unsere Gruppe vergrößerte sich stetig. Wir verbrachten im Folgenden viel Zeit in Hängematten und am Strand.

Travel Costa Rica

Isabel in Costa Rica - Volunteer & TravelAlleine an der Karibikküste (giftige Schlangen inklusive) und die verkaterte Heimreise

Mir blieben leider nur noch wenige Tage und ich wollte dann doch noch einmal die Karibik-Küste sehen. Obwohl Costa Rica gerade einmal so groß wie Niedersachsen ist, dauerte die Fahrt zehn Stunden. Ich war so platt bei der Ankunft in Cahuita, dass ich mir kaum vorstellen konnte, dass ich am nächsten Tag noch ganze zwölf Kilometer wandern würde. Doch dem war so. Ich lernte erneut viele Leute im Hostel kennen, jedoch wollte ich lieber alleine wandern. Diese Chance hat man immerhin nicht oft. Und es war traumhaft. Ich entfernte mich von den öffentlich zugängigen Stränden und wurschtelte mich durch das Gestrüpp (ich entdeckte später einige giftige neon-gelb Schlagen, deren Anblick mich hinterher eher beunruhigt hat, dies getan zu haben) um letztlich an einem einsamen Strand ganz für mich allein zu landen, legte mich auf die halb im Wasser liegende Palme und ließ meine Seele baumeln. Ich reflektierte meine überaus prägende Reise, während ich meine Füße im warmen Karibikwasser eintunkte und begriff, was Costa Ricas Motto "Pura Vida" bedeutete. Die Menschen hier haben mehr Zeit, bzw. sie nehmen sie sich einfach. Sie sind kein wirtschaftsstarkes Land und leider ist der Großteil im Besitz der Amis, doch die Leute sind selbst im Supermarkt (es lief in fast jedem Reggae) lebensfroh und mir wurde so viel geholfen. Ich fühlte mich unfassbar wohl in diesem Land. Dieses Gefühl spürte ich auch nicht minder stark, als ich zurück nach San José kehrte und von den jungen Ticos, die ich während der Schulwoche kennenlernte, mit einer riesigen privaten Grill-Party überrascht wurde und wir die ganze Nacht, bis ich zum Flughafen musste, wieder einmal mit Reisenden aus der ganzen Welt, aber auch mit dem einheimischen Freundeskreis, durch zelebrierten und tanzten. Zwar verpasste ich beinahe meinen Flieger, aber ich hätte sicher nichts dagegen gehabt, einfach dort zu bleiben. :o)

Mein Rat für Interessierte

> In Costa Rica ist man niemals alleine, außer, man möchte es.

> Costa Rica ist das Paradies der Paradiese, die wilde, wunderschöne und unberührte Natur sollte niemandem verborgen bleiben und die hilfsbereiten, positiven Einheimischen sind definitiv Menschen, mit denen man sich umgeben mag.

> Jeder Cent war diese Reise wert und niemand sollte sich davor scheuen, dieses Abenteuer auch für sich alleine zu schreiben.

 

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