Sandra Feldmann von CyprusLifeHub begleitet Unternehmer und den Mittelstand strategisch bei der Firmengründung und dem anschließenden Business-Aufbau auf Zypern. Ihr ganzheitlicher Ansatz verbindet Corporate Finance mit mentaler Resilienz, sodass der Neustart auf der Insel sowohl geschäftlich als auch auf persönlicher Ebene gelingt. Im Interview teilt sie ihre tiefen Einblicke in die zypriotische Bürokratie, das Leben abseits der Strandbars und die psychologischen Hürden des Auswanderns. Wir haben nachgefragt.
Sandra, du bist selbst ausgewandert und das sogar zum zweiten Mal. Was hat dich ausgerechnet nach Zypern gezogen?
Das stimmt, ich bin tatsächlich zum zweiten Mal ausgewandert. Ich bin damals von Deutschland zuerst nach Dublin in Irland ausgewandert, komplett alleine als Frau. Ich weiß noch genau, wie lange ich damals mit der Entscheidung gerungen habe, weil im Kopf diese typischen inneren Zweifel laut waren.
Es waren keine äußeren Faktoren, die mich aufgehalten haben, es waren die inneren. Dieser innere Kritiker, diese leise Stimme, die fragt: Was, wenn es schiefgeht? Was sagen die anderen? Kannst du das wirklich alleine?
Bei der Entscheidung für Zypern war das anders.
Ich wusste, dass diese Stimme kommen würde, und konnte viel schneller mit ihr kommunizieren.
Was ich dabei zugeben muss: Ich war vorher nie auf Zypern. Ich musste ehrlich nachschauen, wo das überhaupt liegt. Dann habe ich mit jemandem gesprochen, die schon hier war, und sie hat mir genau die Punkte gegeben, die für mich wichtig waren. Zypern ist EU, es gilt der Euro, was vieles einfacher macht, wenn man neu irgendwo ankommt. Und bei den Behörden kommt man mit Englisch durch, denn Zypern war britische Kronkolonie.
Das ist für mich keine Kleinigkeit: Ich will in einem Land nicht von anderen abhängig sein, wenn es darum geht, meine eigenen Angelegenheiten zu regeln. Griechisch ist keine einfache Sprache, und ich bin dankbar, dass man uns das hier leichter macht.
Irgendwann habe ich mir dann die einfache Frage gestellt:
Was ist mein Worst Case? Worst Case ist, es gefällt mir nicht, ich fliege vier Stunden zurück, und ich habe eine Erkenntnis gewonnen. Das war’s. Das ist jetzt knapp fünf Jahre her und ich bin noch immer hier.
Wie sah dein eigener Auswanderungsprozess aus? Was lief gut, was würdest du heute anders machen?
Mein Auswanderungsprozess nach Zypern war komplett anders als damals nach Irland. In Irland habe ich alles „klassisch“ gemacht: vorher hingefahren, Insel angeschaut, geplant, Listen erstellt.
Heute weiß ich: Du kannst planen, so viel du willst. Zwei Dinge hast du nie unter Kontrolle. Erstens, was vor Ort tatsächlich passiert. Und zweitens, was emotional mit dir passiert.
Bei Zypern habe ich deshalb bewusst weniger geplant.
Ich wusste: Ich komme an, und dann wird die Realität sowieso anders aussehen als mein Plan. Also habe ich eher daran gearbeitet, in Deutschland alles sauber abzuschließen und mich mit meinen eigenen Unsicherheiten auseinanderzusetzen. Das empfehle ich wirklich jedem. Die Angst, alleine zu sein oder keinen Anschluss zu finden, das sind die Dinge, über die man sich vorher Gedanken machen sollte, nicht über Checklisten.
Was ich heute genauso wieder machen würde: Ich habe bewusst Druck rausgenommen. Zum Beispiel beim Thema soziale Kontakte. Ich habe mir gesagt, ich kümmere mich die ersten Monate nicht aktiv darum. Und genau dadurch ist es ganz natürlich entstanden – und zwar nicht nur in der deutschen Community, sondern international und auch mit Einheimischen.
Für wen ist Zypern als Auswanderungsziel deiner Meinung nach wirklich geeignet und für wen eher nicht?
Grundsätzlich gesagt: Auswandern ist etwas für Menschen, die bereit sind, sich wirklich auf ein Land einzulassen und ihre Komfortzone zu verlassen. Wer nach Zypern kommt und denkt, das ist Deutschland nur mit Sonne, wird es schwer haben. Das ist keine Theorie, das ist etwas, was wir regelmäßig beobachten.
Es gibt eine typische Phase: Die ersten sechs bis neun Monate sind geprägt von Euphorie. Alles fühlt sich nach Urlaub und Abenteuer an. Aber irgendwann kommt der Alltag und dann merkt man, dass man Ausländer in einem anderen System ist und der Staat regelt hier nicht alles für einen. Das erfordert Eigenverantwortung, und das meine ich ganz konkret: Wenn Plan A nicht funktioniert, muss Plan B her. Ohne Murren.
Zypern passt sehr gut zu Menschen, die eigenverantwortlich handeln, flexibel sind und auch mit Unsicherheit umgehen können. Gerade Unternehmer finden hier enorme Möglichkeiten.
Zypern ist wunderbar für motivierte, ambitionierte Menschen mit Ideen und Unternehmergeist. Für jemanden, der Strukturen braucht und alles geregelt haben möchte, kann die Insel zur Herausforderung werden, aber vielleicht ist das dann auch genau die Lernphase, die es braucht.
Was ich noch hinzufügen möchte: Man sollte auch bereit sein, dem Land etwas zurückzugeben. Zypern bietet ein sehr gutes steuerliches Setup, die Bürokratie ist entspannter als in Deutschland, die Lebensqualität ist hoch. Wer trotzdem noch versucht, jeden Cent rauszudrücken, ist ehrlich gesagt nicht richtig hier.
Was sind die ersten drei bürokratischen Schritte, die jeder neue Zypern-Auswanderer angehen muss?
Der erste Schritt ist die Wohnsituation. Eine Unterkunft zu finden klingt simpel, aber der Mietvertrag muss ganz bestimmte Anforderungen erfüllen, damit er für den nächsten Schritt akzeptiert wird. Das ist ein Detail, das viele unterschätzen und das später zu Problemen beim Behördentermin führt.
Der zweite Schritt ist der Yellow Slip, die Aufenthaltsgenehmigung für EU-Bürger. Dazu gleich mehr. Aktuell liegt die Wartezeit bei drei bis vier Monaten, es gibt aber auch ein Fast-Track-Verfahren für besondere Fälle.
Der dritte Schritt ist die Anmeldung beim zypriotischen Gesundheitssystem, der GESY. Und genau hier wird der Yellow Slip sofort relevant: Ohne ihn geht bei der GESY gar nichts. Wer zum Beispiel als Rentner noch in der deutschen gesetzlichen Krankenkasse ist, kann aufgrund EU-rechtlicher Regelungen hier einsteigen, braucht dafür aber besondere Formulare und eben den Yellow Slip. Das Timing dieser Schritte ist also entscheidend, man kann sie nicht einfach in beliebiger Reihenfolge abarbeiten.
Hinzu kommt: Seit der Steuerreform 2026 gilt in Zypern eine Steuerpflicht für alle Personen zwischen 25 und 71 Jahren mit Wohnsitz auf der Insel, unabhängig vom Einkommen. Das ist ein wichtiger Punkt, den Neuankömmlinge von Anfang an auf dem Schirm haben sollten. Denn auch als z. B. Ehepartner benötigt man eine Steuernummer.
Der Yellow Slip ist für viele ein großes Fragezeichen. Was genau ist das, wer braucht ihn, und wie kompliziert ist die Beantragung wirklich?
Das ist tatsächlich eines der Themen, bei dem am meisten Verwirrung herrscht. Also der Reihe nach: Der Yellow Slip ist die Aufenthaltsgenehmigung für EU-Bürger, die sich länger als 90 Tage auf Zypern aufhalten. Er hat nichts mit Steueransässigkeit zu tun, nichts mit dem Non-Dom-Status, und er ist kein Meldesystem. Er ist schlicht der Nachweis, dass man berechtigt ist, hier zu leben.
Beantragt wird er beim zuständigen District Immigration Office. Wie gesagt, die Wartezeiten liegen aktuell bei drei bis vier Monaten, es gibt aber ein Express-Verfahren. Im Kern möchten die Behörden wissen: Kann diese Person für sich selbst sorgen? Gibt es eine Unterkunft, gibt es eine Krankenversicherung, ist der Lebensunterhalt gesichert? Das sind die wesentlichen Kriterien.
Wenn die Unterlagen sauber vorbereitet sind, dauert der Termin selbst etwa 15 Minuten. Was ich aber immer wieder erlebe: Leute, die online gelesen haben, man könne das problemlos selbst machen, und dann komplett unvorbereitet beim Schalter stehen. Manchmal liegt das daran, dass jemand erzählt hat, er habe es selbst gemacht, dabei war die Situation eine völlig andere, zum Beispiel als mitziehender Ehepartner, was ganz andere Anforderungen hat. Das ist keine Kleinigkeit. Ich habe schon Fälle erlebt, wo jemand über 90 Tage auf der Insel war, ohne den Yellow Slip beantragt zu haben, weil er sich auf falsche Informationen verlassen hat. Das kann teuer werden.
Dein Hauptfokus liegt auf Firmengründung und Unternehmern. Was rätst du Privatpersonen, Angestellten oder Rentnern, die einfach auf Zypern leben möchten?
Wir begleiten tatsächlich alle: Privatpersonen, Angestellte, HNWIs, Rentner, Familien. Die Firmengründung ist dabei oft interessanter als viele denken, auch für Menschen, die sich selbst nicht als Unternehmer sehen. Denn das Konstrukt, eine zypriotische Ltd. zu gründen und sich selbst als Director anzustellen, schlägt oft zwei Fliegen mit einer Klappe: Man hat ein klareres steuerliches Setup und kann bestimmte Unterlagen, die man sowieso für den Yellow Slip braucht, einfacher vorweisen.
Wer das nicht möchte oder braucht, der kann natürlich auch einfach so kommen und leben. Was ich dabei immer rate: Weg von den Hochglanzbildern. Zypern braucht keine Inszenierung. Wer an den Strand möchte, geht an den Strand. Wer lieber in der Stille der Berge ankommen will, macht das. Das Leben hier lässt sich sehr individuell gestalten, wenn man aufhört, sich an Erwartungen zu messen.
Was ich bei Rentnern noch ergänzen möchte: Wer noch in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung ist, hat hier unter bestimmten Voraussetzungen EU-rechtlich die Möglichkeit, ins zypriotische GESY-System zu wechseln. Das ist ein Punkt, den viele gar nicht auf dem Radar haben, und der die Lebensplanung hier erheblich vereinfachen kann.
Wie funktioniert das Gesundheitssystem GESY für Neuankömmlinge und was sollte man vorher wissen?
Das GESY ist das allgemeine Gesundheitssystem Zyperns, und es ist meiner Erfahrung nach gut aufgestellt. Man bekommt sehr schnell Arzttermine, und die Ärzte, die ich bisher erlebt habe, sind wirklich gut ausgebildet und auch gut ausgestattet.
Um sich anzumelden, braucht man zunächst den Yellow Slip. Dann sucht man sich einen Personal Health Doctor, also so etwas wie einen Hausarzt, der im System registriert ist. Die Anmeldung läuft online, und man sollte dabei unbedingt eine zypriotische Mobilnummer haben, weil viele Benachrichtigungen darüber laufen.
Was das GESY nicht abdeckt: Zahnärzte und Gynäkologen sind größtenteils nicht eingeschlossen, wobei die Zahnreinigung eine Ausnahme bildet. Für diese Bereiche lohnt es sich, über eine private Zusatzversicherung nachzudenken. Das sollte man von Anfang an einkalkulieren.
Was kostet das Leben auf Zypern wirklich? Welche Vorstellungen deiner Kunden haben sich als falsch herausgestellt?
Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, wie man lebt. Grundsätzlich sollte man ausreichend finanzielle Reserven mitbringen, besonders zu Beginn, wenn man noch nicht vollständig angekommen ist und trotzdem Einrichtung, Kaution und laufende Kosten stemmt.
Was überrascht: Bestimmte Dinge wie Milchprodukte und Fisch sind durchaus teurer als in Deutschland. Auf der anderen Seite ist frisches Obst und Gemüse aus lokaler Produktion sehr günstig und von einer Qualität, an die man sich schnell gewöhnt. Eine Wassermelone, die nach Wassermelone schmeckt, klingt banal, ist aber ein echter Unterschied. Was wir hier machen: Wir kaufen in den zypriotischen Supermärkten und kochen saisonal. Das, was man eigentlich ohnehin tun sollte, funktioniert hier einfach und ist auch kostengünstig.
Produkte, die man aus Deutschland kennt und die importiert werden müssen, sind teurer, das ist klar. Die häufigste falsche Vorstellung ist, dass Zypern generell günstig ist. Das ist nicht pauschal richtig. Man kann hier sehr kosteneffizient leben, wenn man bereit ist, sich auf lokale Produkte und Gewohnheiten einzulassen. Wer seinen deutschen Lebensstil eins zu eins nachbilden möchte, wird höhere Kosten haben.
Welche typischen Fehler machen Auswanderer in den ersten Monaten auf Zypern und wie lassen sie sich vermeiden?
Der größte Fehler ist, sich auf Deutsche zu verlassen, anstatt sich auf die Insel einzulassen. Das klingt provokant, ist aber ernst gemeint. Wir erleben es regelmäßig, dass Menschen ankommen und sich sofort fragen: Wo sind hier die meisten Deutschen? Ich ziehe da hin. Das ist nachvollziehbar, weil man Vertrautes sucht. Aber es macht einen gleichzeitig manipulierbar.
Denn es gibt mittlerweile immer mehr Menschen hier, die sich als Experten für Zypern oder „neue hilfsbereite Freunde“ präsentieren, obwohl sie selbst vielleicht seit vier Monaten hier sind. Sie sind gute Verkäufer, sie erkennen die Unsicherheiten, die Neuankömmlinge mitbringen, und genau darauf spielen sie an. Sie sind eher an ihren Vorteil interessiert. Wir erleben, dass Leute mit ernsthaften finanziellen Schäden zu uns kommen, nachdem sie auf solche Empfehlungen vertraut haben.
Der zweite klassische Fehler ist die Mentalität. Zypern ist keine Servicewüste, aber Zypern tickt anders als Deutschland. Wer beim Strom anmelden einen Termin zwischen 9 und 13 Uhr bekommt und dann am Schalter erklärt, dass ihm das nicht passt, hat die Insel noch nicht verstanden. Das mag banal klingen, aber so entstehen Probleme, und auf einer Insel mit etwa so vielen Einwohnern wie Köln trifft man sich zweimal im Leben. Wer sich hier den Boden verbrennt, der merkt das sehr schnell.
Mein Rat: Fang schon in Deutschland an, dir deine blinden Flecken anzuschauen. Was ist deine größte Angst bei diesem Schritt? Warum hast du die Entscheidung noch nicht getroffen? Das sind die Fragen, die sich lohnen, nicht die Checklisten. Wenn du weißt, woher deine Unsicherheiten kommen, kannst du viel bewusster damit umgehen, wirst vor Ort klarer sehen und bist weniger Spielball anderer.
Was liebst du persönlich am Leben auf Zypern – und was vermisst du manchmal aus Deutschland?
Ich gehe jeden Morgen sehr früh schwimmen, noch bevor sich viel auf der Insel tut. Das Meer ist glatt, kaum jemand ist da, das Wasser kühlt und klärt einen. Man startet wie neugeboren in den Tag. Das klingt vielleicht kitschig, aber es ist tatsächlich etwas, das ich nicht mehr missen möchte.
Was ich noch mehr schätze: das Gefühl von Freiheit und Sicherheit. Ich kann nachts alleine nach Hause gehen. Ich kann offen über Dinge reden, die in Deutschland zunehmend schwierig geworden sind. Ich bin im Austausch mit Menschen aus aller Welt, ich bekomme ein echtes Bild davon, was auf dem Planeten passiert, weil jeder aus seinem Heimatland berichtet. Und diese Gespräche passieren mit einer Offenheit, die ich sehr schätze: Man ist nicht immer einer Meinung, aber die Meinung des anderen wird akzeptiert. Das ist eine Kommunikationskultur, die mir fehlt, wenn ich in Deutschland zu Besuch bin.
Was ich vermisse? Das ist ehrlich gesagt schwer zu beantworten. Natürlich Familie und Freunde, die man nicht so oft sieht. Ein paar Produkte aus Deutschland, die man sich mitbringen lässt. Aber was das Land selbst betrifft, den Alltag, die Stimmung, die Art zu leben, vermisse ich eigentlich nicht viel.
Zypern und Irland haben mich beide gelehrt, dass man sich auf ein Land einlassen muss, damit es einen annimmt. Beide Inseln haben eine Geschichte, in der sie lange belächelt und nicht ernst genommen wurden, und jetzt spielen sie eine echte Rolle in Europa und in der Welt. Dieser Stolz ist spürbar, und man tut gut daran, ihn zu respektieren.
Wer nach Zypern auswandern möchte und auf der Suche nach beruflichen Möglichkeiten oder qualifizierten Mitarbeitenden ist, findet auf auslandsjob.de eine der wichtigsten Ressourcen für Jobs und Arbeiten im Ausland. Eine Plattform, die wir bei CyprusLifeHub unseren Kunden aktiv empfehlen.
Mehr Informationen zu Firmengründung, Relocation und dem Leben auf Zypern: www.CyprusLifeHub.com
Das ist Sandra Feldmann
Sandra Feldmann ist Diplom-Kauffrau mit über 30 Jahren Erfahrung und Gründerin von Cyprus Life Hub (Sandra Feldmann Ltd.) in Larnaka. Zypern ist ihre zweite Auswanderung; auf der Insel hat sie unter anderem in einer zypriotischen Kanzlei gearbeitet und Firmengründungen aus erster Hand begleitet. Mit ihrem Team unterstützt sie Unternehmer, Privatpersonen und Rentner auf dem gesamten Weg nach Zypern – von Yellow Slip und GESY bis zur Firmengründung, während Steuer- und Rechtsdetails erfahrene Steuerberater und Anwälte aus ihrem Netzwerk übernehmen. Ihr Anspruch: ehrliche Beratung aus Erfahrung statt Hochglanzversprechen.

Deine Kontaktmöglichkeiten zu Sandra:
Vielen Dank, Sandra, dass du so offen über Firmengründung, GESY, Lebenshaltungskosten und die psychologische Seite des Auswanderns gesprochen hast. Deine praxisnahen Einblicke helfen allen, die einen realistischen Plan für ihr neues Leben auf Zypern suchen.
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