Auswandern auf die Bahamas und nach Florida – Ein Interview mit Christoph Albeck

Darum geht's

Christoph, viele unserer Leser träumen vom Auswandern für ein entspannteres Leben. Dein Ansatz ist ein anderer: Du sprichst vom „Plan B“ und von „Residency by Investment“. Was meinst du damit?

Der klassische Auswanderer packt seine Koffer und sucht sein Glück in der Ferne. Mein Ansatz richtet sich eher an Unternehmer und Investoren, die erkennen, dass es ein massives Klumpenrisiko darstellt, sein gesamtes Vermögen und seinen Lebensmittelpunkt in nur einem Land – speziell im hochregulierten DACH-Raum – zu konzentrieren. Ich bin kein Steuerberater. Ich bin der Architekt für den Plan B. Das bedeutet: Wir nutzen strategische Immobilieninvestments, zum Beispiel auf den Bahamas oder in Miami, um eine Aufenthaltsgenehmigung (Residency) oder sogar einen Zweitpass zu erlangen. Es geht um Diversifikation, Asset Protection und darum, sich Optionen zu schaffen – bevor man sie zwingend braucht.

Warum hast du dir ausgerechnet die Bahamas und Florida für diese Strategie ausgesucht?

Das ist kein Zufall, sondern reine Strategie. Ich bin seit 30 Jahren in der Immobilienentwicklung tätig. Die Kombination aus Miami und Freeport auf Grand Bahama ist einzigartig. Wir sprechen hier von zwei Märkten, die nur etwa 30 Flugminuten oder 60 Meilen voneinander entfernt liegen. Florida bietet den Zugang zum extrem starken US-Markt, während die Bahamas eine unschlagbare Strukturflexibilität und Lebensqualität bieten. Wir entwickeln dort reale Projekte mit echtem “Skin in the Game” – wir sind direkt am Markt und erkennen Chancen, bevor sie offiziell gelistet werden. Diese Mikrolagen-Kompetenz ist entscheidend, wenn man Immobilien nicht nur als Lifestyle-Objekt, sondern als strategisches Asset für den Plan B sieht.

Du sagst, du bist “nur” der Architekt und überlässt das Steuerliche anderen. Wie funktioniert dieses Zusammenspiel in der Praxis?

Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wer Deutschland verlässt, tappt oft blind in die Falle der Wegzugsbesteuerung. Ich baue das Fundament für den Ausstieg: das passende Immobilien-Asset und die Residency-Struktur. Für die hochkomplexen steuerlichen und rechtlichen Details bringe ich mein erprobtes Experten-Netzwerk mit an den Tisch. Ich löse das große Ganze als Generalunternehmer – mein Netzwerk löst die Details. So stellen wir sicher, dass der Weg in die Freiheit nicht zu einem finanziellen Fiasko wird.

Welche Rolle spielen Immobilien dabei? Sind sie nur Mittel zum Zweck für die Aufenthaltsgenehmigung?

Nein, absolut nicht. Immobilien sind der Kern meiner DNA. Wir strukturieren Projekte so, dass sie für unsere Investoren nicht nur den Zugang zur Residency ermöglichen, sondern auch als echtes Investment funktionieren. Wir sprechen hier von einer Logik aus laufendem Ertrag und Wertsteigerung. Die Residency ist der strategische Bonus on top. Wir bauen beispielsweise auf den Bahamas mit unserem Projekt Alma Residences, weil der Markt dort für amerikanische und internationale Käufer extrem attraktiv ist.

Was rätst du jemandem, der jetzt darüber nachdenkt, sich einen solchen “Plan B” aufzubauen?

Wartet nicht, bis der Schmerz im Heimatmarkt unerträglich wird. Der Aufbau einer Residency oder eines Zweitpasses braucht Zeit und strategische Planung. Wer sich das Wissen mühsam selbst aneignen will, verliert wertvolle Jahre. Mein Rat: Sucht euch jemanden, der den Weg schon gegangen ist und die Fehler bereits gemacht hat. Genau dafür biete ich meine Strategie-Sessions an – um in 60 Minuten das Fundament für den individuellen Exit-Plan zu bauen und den Weg massiv abzukürzen.

Wie können unsere Leser auf Auslandszeit.de nun mit dir in Kontakt treten bzw. wie können Auswandererinteressierten nun mit dir in Kontakt treten?

Am einfachsten und effektivsten ist der direkte Austausch. Wer ernsthaft darüber nachdenkt, sein Vermögen geografisch zu diversifizieren und einen Plan B oder Zweitpass durch strategische Immobilieninvestments aufzubauen, sollte keine Zeit mit endloser Eigenrecherche verlieren.

Ich biete eine kompakte, 60-minütige Strategie-Session an. In diesem Call schauen wir uns die individuelle Ausgangslage an und bauen das Fundament für den Exit-Plan – sei es über unsere Projekte in Miami oder auf den Bahamas (wie die Alma Residences in Freeport).


Das ist Christoph Albeck:

Christoph Albeck ist Immobilienentwickler mit über 30 Jahren Erfahrung und Gründer der CPH Investment Group. Sein Fokus liegt auf dem Aufbau eines strategischen „Plan B“ für Unternehmer und Investoren aus dem DACH-Raum, die ihr Vermögen und ihren Lebensmittelpunkt geografisch breiter aufstellen möchten. Statt klassischer Auswanderung setzt er auf Residency by Investment: über gezielte Immobilieninvestments in Miami und auf Grand Bahama (Freeport) entstehen Aufenthaltsgenehmigungen oder ein Zweitpass – kombiniert mit laufendem Ertrag und Wertsteigerung. Als „Architekt für den Plan B“ verantwortet Albeck das Gesamtkonzept aus Immobilien-Asset und Residency-Struktur und bindet für die steuerlichen und rechtlichen Details ein erprobtes Experten-Netzwerk ein. Mit Projekten wie den Alma Residences in Freeport verbindet er reale Entwicklung mit echtem „Skin in the Game“.

Deine Kontaktmöglichkeiten zu Christoph:

Für alle, die sich direkt für die Immobilienentwicklungen und Club-Deal-Strukturen interessieren, finden sich alle Informationen unter CPH Investment Group.


Vielen Dank, Christoph, dass du so offen über deinen Plan-B-Ansatz, deine Erfahrungen aus 30 Jahren Immobilienentwicklung und die Realität von Residency by Investment gesprochen hast. Deine praxisnahen Einblicke helfen allen, die ihr Leben und Vermögen strategisch breiter aufstellen möchten.

Das Team von Auslandszeit.de